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PRO und CONTRA Die Frage: Wie steht die Redaktion zu einem Lauf in der Mittagspause?

Morgens durch den Wald zu laufen ist ein echter Bringer. Kaum eine Laufeinheit bringt mir so viel für den Tag. Das Problem: Je nach Alltagssituation – Kinder in die Schule bringen, abends lange arbeiten und dann spät ins Bett – ist dies in meinem Fall nicht regelmäßig umzusetzen. Im Zuge der Vorbereitung auf den StrongmanRun kam dann der Gedanke des Mittagslaufes auf. Genau das Richtige für meinen Tagesablauf. Neben den elegant eingebauten Laufeinheiten wurde auch die Büro-Umgebung neu entdeckt. Die Laufschuh-Kartons brauchen nun einen neuen Raum, die Dusche wird wieder ihrem eigentlichen Zweck zugeführt. (Ralf Kerkeling)

Also eins ist ja mal klar: Laufen ist natürlich immer gut. Morgens vor der Arbeit drehe ich meine Runden am liebsten. Schaffe ich das nicht, geht es halt erst am Abend los. Auch mittags gehört es zu den besten Alternativen überhaupt – allerdings nur in der Freizeit. Denn: Laufen bedeutet für mich vor allem, meinen Gedanken freien Lauf lassen zu können. Am besten klappt das bei mir in der Früh, bedeutet den bestmöglichen Start in den Tag. In der Mittagspause will sich das gedankliche Freiheitsgefühl aber einfach nicht einstellen. Ich hätte es gerne anders, doch mitten im Arbeitstag kann ich nicht genug abschalten, um mir das Lauf-Feeling zu holen, das ich so liebe. (Daniel Becker)

 

Entnommen aus aktiv Laufen 5/16