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PRO und CONTRA PRO und CONTRA Die Frage: Laufen mit Kompressionssocken

Alleine schon der Einstieg: jedes Mal ein mittlere Katastrophe. Immer hängen die Socken an einem Teil des Fußes fest. Zunächst an den Zehen, später an der Ferse. Wenn man sich schließlich reingequält hat, ist das Gefühl der Enge um die Waden gewöhnungsbedürftig. Ich mag es gerne „freier“. Ich habe die langen Socken auf den verschiedensten Strecken getestet. Als Schutz gegen Kratzer auf dem Trail: ja. Auch für die Regeneration kommen diese Socken für mich in Frage. Einen wirklich unterstützenden, positiven Effekt kann ich jedoch nicht feststellen. (Daniel Becker)

Ich habe Kompressionssocken von Beginn des „Trends“ an gerne getragen. Ich fühle mich einfach wohler mit ihnen an den Beinen. Auf langen Strecken verschafft es meinen Beinen gefühlt mehr Halt und Entspannung. Das diese Empfindung durch medizinische Studien widerlegt wird und eigentlich nur im regenerativen Bereich wirken kann, ist mir dabei durchaus bewusst. Aber auch wurscht! Für den Trail sind die engen Dinger bei mir nicht wegzudenken, auch beim Hindernislauf bieten sie einen tollen Schutz. Mit der richtigen Technik lassen sie sich auch leicht überziehen. (grins) Ralf Kerkeling

 

Entnommen aus aktiv Laufen 4/16