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ANTELOPE macht EMS-Training mobil

Unser Alltag ist häufig eng getaktet. Ein Meeting jagt das nächste. Gerade noch auf einer Abendveranstaltung, dann schon wieder auf Geschäftsreise. Darüber hinaus müssen Familie und Haushalt koordiniert werden. Eine Laufrunde, die den Kopf frei macht, ist ein perfekter Ausgleich,  doch für ein allumfassendes Training bleibt oft wenig Zeit. Für alle Läufer, die noch mehr aus ihren Laufeinheiten herausholen wollen, hat ANTELOPE nun eine smarte Lösung: Das ANTELOPE.TANK-TOP mit integrierter Elektro-Muskel-Stimulation (EMS) ermöglicht ein hoch effizientes EMS-Workout, vollkommen flexibel und ortsungebunden.

Die intelligente Sport-Kompressionsbekleidung mit integrierten Elektroden an Bauch und Rücken verwandelt jeden Lauf in ein umfassendes Stabilitätstraining. Eine starke Rumpfmuskulatur bedeutet für Läufer gleichzeitige Verletzungsprophylaxe im Wirbelsäulenbereich, weil sie so Auftritte auf harten Belägen besser kompensieren können.

Laufen unter Strom

Das ANTELOPE.TANK-TOP kann neben dem Laufen auch bei allen anderen gängigen Sporteinheiten eingesetzt werden. Über die ANTELOPE.APP (iOS & Android) werden die Muskeln an Bauch und Rücken individuell angesteuert. Das Power-Geheimnis des EMS-Tops: Der ANTELOPE.BOOSTER. Er gibt von außen den Impuls für die Kontraktion der Muskeln.
Mit nur ein bis zwei 20-minütigen Trainingseinheiten pro Woche können Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt werden sowie Kraft- und Ausdauer verbessert werden. Die integrierte Elektro-Muskel-Stimulation sorgt für eine verbesserte Rumpfstabilität und einen daraus resultierenden ökonomischeren Laufstil und höhere Schnelligkeit.

Loslegen mit dem ANTELOPE.TANK-TOP

Zwei Reißverschlüsse an beiden Seiten des Tops erleichtern das An- und Ausziehen. Über Kabel wird der Booster mit dem Top verbunden. Die Trainingsprogramme (Kraft, Ausdauer und Regeneration) lassen sich mit dem Handy über die ANTELOPE.APP individuell steuern. Erhältlich sind ANTELOPE.TANK-TOP, Kabel und ANTELOPE.BOOSTER in allen gängigen Größen.

Wer sein Workout noch weiter verbessern will, für den gibt es neben dem TANK-TOP weitere muskelaktivierende ANTELOPE Produkte.  Wadenmuskulatur, Sprungkraft und Ausdauer lassen sich besonders gut mit den ANTELOPE.CALF-GUARDS trainieren. Wem das noch nicht reicht, der kann mit dem ANTELOPE.SUIT aus jedem Lauftraining ein Ganzkörperworkout machen und so seine Fitness auf ein ganz neues Level heben. Bestehend aus Shorts und Shirt und versehen mit insgesamt 16 Silikonelektroden an Brust, Nacken, Bauch, Rücken, Armen, Gesäß, Oberschenkel Vorder- sowie Rückseite, ist der SUIT ein Must-Have für alle laufaffinen Sport-und Fitnessfans.

Speed Training

Früh übt sich

„Laufen wir um die Wette!“, rufen die Kinder seit Menschengedenken. Damit sie diese Laufbereitschaft nicht verlieren, liegt es an Eltern und Trainern, den Tatendrang der Kinder spielerisch in die gewünschten Bahnen zu lenken.

Smartphones, Computer, Spielkonsolen, aber auch zunehmender Schulstress oder die Landflucht sorgen dafür, dass sich unsere Kinder immer weniger bewegen. Das Verhalten eines Kindes, bevor es durch äußere Einflüsse abgelenkt wurde, zeigt jedoch in eine ganz andere Richtung. Per pedes erkunden sie ihre Umgebung, entwickeln völlig selbständig koordinative Fähigkeiten und haben den größten Spaß am Herumrennen. Das sportliche Motto „höher, schneller, weiter“ wird hierbei ganz intuitiv und unterbewusst verfolgt. Dieses Verhalten zu fördern ohne dabei zu überfordern ist das A und O der Kinderleichtathletik.

ENTWICKLUNGSPHASEN

Motivierte Eltern, die ihre Kinder gerne zu ihren Trainingsläufen mitnehmen möchten, müssen sich bewusst sein, dass ein Erwachsenentraining – auch in abgespeckter Version – kein geeignetes Kindertraining ist. Kinder sind natürlich bei Weitem nicht so leistungsfähig wie ein Erwachsener, dafür haben sie aber ein sehr hohes Entwicklungspotenzial. Je nach Alter bzw. Entwicklungsphase entfalten sich die koordinativen und konditionellen Fähigkeiten unseres Nachwuchses ganz unterschiedlich. Koordination und Schnelligkeit werden in jungen Jahren am besten trainiert.
Bis zur Pubertät haben Mädchen und Jungs das gleiche Leistungsvermögen. Durch hormonelle Umstellungen differenziert sich danach das Leistungsbild. Im späten Kindesalter sind die Mädchen den Jungs in Sachen motorischer Lernfähigkeit zwar noch voraus, die Leistungsfähigkeit verliert im Vergleich zu den Jungen jedoch ca. 10 bis 15 Prozent. Die Beweglichkeit, die vor der Pubertät ihr Maximum erreicht, bleibt aber bei den Mädchen höher.

ABWECHSLUNG

Kinder lieben es von Natur aus, sich viel zu bewegen, mögen aber keine monotonen Bewegungsformen. Sie sollten vor allem vielseitig und spielerisch geschult werden. Bis ins späte Kindesalter sollten die Fähigkeiten der Sprösslinge durch unspezifische Lauf-, Reaktions-, Koordinations- und Ballspiele gefördert werden. Das Erlernen möglichst vielfältiger Bewegungsformen wie Reaktions- und Koordinationsspiele, Gymnastik, Springen, Laufen etc. steht im Vordergrund. Der junge Sportler soll für sich selbst herausfinden, bei welcher Art von sportlicher Betätigung er sich am wohlsten fühlt. Nach und nach kann man die Kids auf die Laufstrecke bringen. Wenn das Kind Spaß daran hat, kann das aerobe Lauftraining bis zu 50 Prozent des Trainings ausmachen.

GEMÄSSIGTES TRAINING

Anaerobes Training, also reines Tempotraining, bleibt bei Kindern bis 14 Jahre die absolute Ausnahme und wird lediglich in Form von Spielen und Sprints auf Strecken bis 80 Meter erreicht. Wird zu viel Ausdauertraining absolviert, ist keine optimale Ausbildung der konditionellen Grundeigenschaften möglich. Eine Gefahr für den Herzmuskel durch Ausdauerleistungen besteht für gesunde Kinder jedoch nicht. Die Skelettmuskeln ermüden deutlich schneller als der Herzmuskel. Dies ist bei Kindern ein natürlicher Schutzmechanismus für ihr Herz, weil ein Ausdauertraining durch die vorzeitige Ermüdung beendet wird. Eine mögliche Überlastung Ihres Kindes erkennen Sie außerdem an einem weißen Dreieck welches sich um Mund und Nase zeigt, wenn der Rest des Gesichtes sich rötlich färbt. Ein Training mit Pulsmesser ist erst ab dem 15. Lebensjahr sinnvoll. Die Herzfrequenz steigt bei Kindern bereits zu Beginn des Trainings stark an und erreicht auch bei mittlerer Intensität mit bis zu 190 Schlägen schon fast den Maximalwert. Beim gemeinsamen Lauftraining von Erwachsenen und Kindern ist darauf zu achten, dass das Kind das Tempo vorgibt. Das Kind sollte sich jederzeit beim Laufen unterhalten können.
Mit zwölf Jahren dominieren bei den Kindern die „Slow-twitch-Muskelfasern“, welche für die aerobe Ausdauerleistung prädestinieren. Für einen gezielten Aufbau der Ausdauerleistung ist ein drei- bis viermaliges Training von mindestens einer halben Stunde bis höchstens einer Stunde ratsam.

IN DER GRUPPE MACHT ES AM MEISTEN SPASS

Den meisten Spaß bereitet es Kindern, wenn sie gemeinschaftlich Sport treiben. Kinder, welche bereits in einem Sportverein trainieren, sind hier in ihrer Gruppe bestens aufgehoben. Eltern, die das Training von außen akribisch beobachten und analysieren, setzen ihre Kinder dadurch oft unbewusst unter Druck. Loben Sie Ihr Kind für erbrachte Leistungen und fiebern Sie bei Wettkämpfen mit, das motiviert Ihren Nachwuchs umso mehr. Bringen Sie hierbei auch Abwechslung ins Ausdauertraining. Folgende Varianten bieten sich beispielsweise an:

LAUFTRAINING FÜR KINDER

FANGSPIELE (ab 3 Jahre)
Z. B. Paarfangen – jeweils zwei Kinder fassen sich an der Hand und fangen ein anderes Paar, oder Klammern klauen – an der Oberbekleidung der Spieler sind Wäscheklammern befestigt, welche von den anderen weggenommen werden. Wer nach 3 Minuten die meisten Klammern besitzt, hat gewonnen.
BIATHLON (ab 6 Jahre)
Auf einer überschaubaren Fläche (Sportplatz, Garten, Park) wird gelaufen und mit Tennisbällen auf Ziele (Dosen oder in einen Korb) geworfen. Dauer ca. 10 bis 15 Minuten, Laufstrecke 1.000 bis 2.000 Meter, Treffer werden mit Zeitgutschrift (5 Sekunden) vergütet.
QUERFELDEINLAUF (ab 8 Jahre)
Ein lockerer Dauerlauf abseits der Wege über Stock und Stein, mit Pausen (bis zu 45 bis 60 Minuten).
ORIENTIERUNGSLAUF (ab 8 Jahre)
Querfeldein mit Karte und Kompass.
TEMPO-/KÖRPERGEFÜHLSTEST (ab 10 Jahre)
Hier kann auch der Langsamste gewinnen. Auf Strecken zwischen 50 und 1.000 Meter sagen die Spieler ihre Zeit vorher. Kinder werden so an ein systematisches Training herangeführt.
FAHRTSPIEL (ab 8/10/12 Jahre)
Im Gelände wird Slalom um Bäume oder auf Signal rückwärts oder seitwärts gelaufen (8 J.), lockere Steigerungen (10 J.), vorher definierte Zeit-/Längenabschnitte beschleunigt (12 J.).
ERSTE WETTKAMPFERFAHRUNG
Kinder lieben den Vergleich. Auch im Training kann man sie mit entsprechenden Spielen und Staffelwettbewerben begeistern und motivieren. Bei fast jedem Volkslauf zählen Bambini- und Kinderläufe zum Rahmenprogramm und haben nicht selten größere Teilnehmerzahlen als der Hauptlauf.
AUSDAUERLEISTUNGSTEST
Wie bei Erwachsenen auch kann das Ausdauerleistungsvermögen von Kindern und Jugendlichen anhand des Cooper-Tests überprüft werden. Die in 12 Minuten zurückgelegte Distanz gibt Aufschluss über die Ausdauerfähigkeit. Für Mädchen ab der Pubertät gelten für dieselbe Bewertung 15 Prozent kürzere Distanzen.

TALENTFÖRDERUNG

Bis heute gibt es keine abgesicherten Vorgaben für die Belastungssteigerungen im Verlauf des Kinder- und Jugendtrainings. Konsens besteht darin, dass alle Komponenten der Belastung, insbesondere der Belastungsumfang zu steigern sind (Kuno Hottenrott & Georg Neumann, 2008). In Leichtathletikvereinen des DLV arbeiten Trainer bzw. sind Übungsleiter ehrenamtlich tätig, um Ihren Sprössling in geeigneter Weise an ein systematisches Training heranzuführen und auszubilden. Zeigt sich der junge Sportler als besonders talentiert, besteht die Möglichkeit einer Talentförderung. Diese obliegt in Deutschland den Richtlinien des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und erfolgt in Sportvereinen sowie den Eliteschulen des Sports. Letztgenannte Einrichtungen gibt es derzeit an 43 Standorten, sie bestehen aus 108 Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien.

TEXT: Carsten Stegner

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White Noise – mit Saucony dem Alltagsstress davonlaufen

Das Laufen ist für viele ein Gegenpol zum lauten Alltag. Die White Noise-Life on the Run-Serie von Saucony verleiht den Running-Modellen einen neuen Style, der diesen Aspekt des Laufens auch farblich betont.

Das andauernde Rauschen des Alltags, das „weiße“ Geräusch (White Noise) schafft ein Durcheinander und vernebelt uns schon mal die Sinne. Da ist es Zeit mal durchzuatmen und Ruhe zu finden. Die White Noise Kollektion von Saucony spiegelt genau dieses Phänomen wieder. Ist der Alltag und das Berufsleben heutzutage hektisch und stressverursachend, dann ist das Laufen die Zeit, in der Klarheit herrscht und der Geist sich beruhigen kann. Die Konzentration auf den eigenen Atem, und die fließende Bewegungsabfolge, ein weißes Rauschen, welches Läufern den Ausgleich bietet, den sie brauchen.

 

 

 

 

 

 

Um das zu verdeutlichen hat Saucony allen Running-Modellen einen neuen Style verpasst. Das zarte Weiß und das dezent gesprenkelte Muster verleihen den Performance Laufschuhen ein zusätzliches Etwas, einen alltagstauglichen Style, der sowohl auf der Laufstrecke als auch im Café funktioniert. Die Kollektion besteht aus insgesamt neun Modellen: darunter befinden sich, neben Klassikern wie dem Kinvara und Ride, auch die neuen Modelle: Freedom ISO, Liberty ISO und Ride ISO. Sämtliche Modelle sind ausgestattet mit den bekannten Features der bewährten Running Modelle, einem Plus an weißem Style und rauschigem Look.

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Mode und Technik – neue Funktionsbekleidung

Funktionsbekleidung ist eine High-Tech-Angelegenheit geworden. Auf Leistung und Funktionalität optimierte Materialien und Technologien machen das Laufen angenehmer und, im wahrsten Sinne des Wortes, reibungsloser als je zuvor. Schlechtsitzende und unbequeme Laufbekleidung können einem die Lust am Laufen nehmen oder sogar die neue Bestzeit im Wettkampf kosten.

Unter Strich muss Trainingsbekleidung drei Anforderungen erfüllen: Sie muss funktionell sein, exakt passen und zudem gut aussehen, damit sie gerne getragen wird. Die deutsche Marke CEP ist seit Jahren Spezialisten auf dem Gebiet der Kompressions- und Bekleidungstechnologie. Wer in jüngster Zeit einen Stadtmarathon gelaufen ist, wird die unzähligen bunten CEP Kompressionssocken gesehen haben.

Compression Tights und Shorts

Ähnlich wie die Wadenkompression sind auch die neuen Run Compression Tights & Shorts 3.0 dafür entwickelt worden, die Leistungsfähigkeit und Regeneration der Beinmuskulatur zu fördern. Die bewährte medi compression Technologie sorgt für eine verbesserte Durchblutung der Muskulatur und wirkt sich zudem positiv auf die Ausdauer und vor allem auf die Regenration aus. Darüber hinaus werden Gelenke und Sehnen stabilisiert um Verletzungen vorzubeugen. Die Tights und Shorts fühlen sich an wie eine zweite Haut. Dank der nahtlosen Verarbeitung kommt es zu keinen Hautirritationen oder Scheuerungen. Und, nicht ganz unwichtig, sie machen beim Laufen eine gute Figur. Und damit man auch an kühleren Tagen nicht auf die Vorteile der Kompression verzichten muss, gibt es neben der Shorts auch eine dreiviertel und eine lange Variante.

 

Topo Athletic

Natural Running mit TOPO Athletic

Das Thema Sprengung ist seit Jahren ein viel und kontrovers diskutiertes Thema in der Läufercommunity – ein heißes Eisen, wenn man so will. Nicht nur Läufer, sondern auch Hersteller vertreten dabei unterschiedliche Ansätze. Neu am Markt sind die Schuhe von TOPO Athletic.

Da der Laufstil und die gesamte Biomechanik eines jeden Läufers eine höchst individuelle Angelegenheit ist, sollten Läufer ausprobieren und testen, bevor sie sich für ein Modell entscheiden. Die noch junge Laufschuhmarke TOPO Athletic aus den USA setzt auf die Natural Running-Philosophie. Die Hauptaugenmerke der Marke liegen deshalb auf einer niedrigen Sprengung (0-5 mm), einer breiten Zehenbox und einem sehr geringen Gesamtgewicht. Topo-Schuhe vereinen damit die Prinzipien des Natural Runnings mit Komfort und Performance. “Der Schuh stellt die Verbindung zwischen dem Untergrund und unserem Fuß da. Barfuß – also natürlich – gibt es keine Sprengung in unseren Füßen. Also ist null Sprengung das Natürliche und anzustrebende, auch für TOPO Schuhe“, erklärt Ingo Kruck, Marketing-Chef beim ACS-Vertrieb GmbH, dem deutschen TOPO-Distributor. Gleichzeitig sei ihm aber auch bewusst, dass nicht jeder Läufer sofort auf einen „Null Sprengung Schuh“ umstellen könne. Der Körper ist ein Gewöhnungstier und mag keine allzu kurzfristigen Veränderung. Kruck ergänzt dazu: “Anpassungsvorgänge brauchen ihre Zeit. Daher bietet TOPO 5, 3 und 0 mm Sprengung Schuhe an.“

Die Marke TOPO Athletic geht auf Tony Post zurück, der vor wenigen Jahren und mit dem Wunsch nach dem perfekten Laufschuh sein Konzept in die Tat umsetzte und die Marke gründete. Er selbst hat als Läufer zahlreiche Verletzungen erlitten, weshalb es ihm ein persönliches Bedürfnis war Laufschuhe zu entwickeln, die den natürlichen Bewegungsablauf des Körpers fördern. Ideal für den Übergang vom klassischen Laufschuh mit viel Überhöhung ist der mit 5 mm Sprengung, auch „Drop“ genannt, ausgestattete Ultrafly (siehe Abbildung). Der gut gedämpfte und komfortable Allrounder bildet ein ideales Adaptionsmodel in Richtung Null-Sprengung.

Text: Christian Bruneß

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Ein Klassiker unter den Laufschuhen

Der neue 1080 v8 von New Balance

Dieser Schuh ist und bleibt ein Dauerbrenner. Kaum ein Schuh ist so beliebt in der Laufszene wie der „1080“. Regelmäßig wird der schnellen Dämpfungsschuh von New Balance neu aufgelegt. Dabei gibt es jeweils mit einem frischen Technologie-Update. Erfahrung und Know-How hat der amerikanische Hersteller genug: New Balance wurde bereits 1906 in Boston, Massachusetts gegründet und ist die derzeit viertgrößte Sportmarke der Welt.

Seit über 100 Jahren steht das Logo „NB“ für Innovation und Qualität. Der 1080 v8 setzt dieses Erbe erfolgreich fort: In diesem Jahr wurde der Komfort mittels eines neuen Obermaterials nochmals verbessert. Durch eine mit Lasercuts veränderte Zwischensohle wurde das runde Laufgegefühl erhöht. Das spezielle nahtlose Mesh-Obermaterial sorgt für eine anpassungsfähigere Fußumhüllung und bietet gleichzeitig ein hohes Maß an Atmungsaktivität und Flexibilität. Die optimierte Außensohle sorgt für eine verstärkte Traktion und mehr Stabilität. Die angenehme Dämpfung des Schuhs schützt den Läufer vor Verletzungen und macht das Lauferlebnis vor allem eins: komfortabel. Mit einer 7-8 mm hohen Sprengung liegt New Balance im Mittel und ist für beinahe jeden Laufstil geeignet.

Mit der bewährten Fresh Foam-Zwischensohle ist der 1080 v8 ein Allrounder für Neutralläufer, der sowohl als regelmäßiger Trainingsschuh im Alltag, als auch auf einer 10 km, Halbmarathon- oder Marathonstrecke eine gute Figur abgibt.

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Richtig abgebogen

Wenn man bei Läufern zwischen Straße und Trail unterscheidet, dann ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass alles was sich nicht auf der Straße abspielt, Trailrunning sein muss. Ganz so einfach ist es dann doch nicht, wie uns Blogger Steve Auch erklärt.

Während eine Straße immer den gleichenUntergrund aufweist und sich lediglich in der Steigung unterscheidet, ist das beim Trailrunning ein bisschen vielfältiger. Hier gibt es steile, flache, breite, schmale, technische, alpine, weiche, harte Trails in allen Variationen und Schwierigkeitsgraden. Seine erste Trailrunning-Erfahrung kann man also schon sammeln, wenn man einfach mal auf der gewohnten Laufrunde nach links in den Wald abbiegt und die Herausforderung auf dem wechselnden Untergrund sucht. Für die ersten Laufschritte auf dem Trail benötigt man also nicht unbedingt neue und zusätzliche Ausrüstung, denn um einfach mal für etwas Abwechslung zu sorgen, muss man einfach nur abbiegen. Ist man einmal mit dem Trailrunning-Virus infiziert, dann wird es aber nicht einfach bei „nur“ einer kleinen Runde im heimischen Stadtwald bleiben, denn irgendwann zieht es jeden raus auf die wilden Trails, die sich schmal und schnell durch die Wälder ziehen oder die steil und luftig auf die Berggipfel führen.

Niemand wird als Ultraläufer geboren oder rennt vom ersten Tag an auf messerscharfen Gipfelgraten der Sonne entgegen. Während man Bergauflaufen noch gut in Treppenhäusern oder auf Steppern trainieren kann, lernt man Bergablaufen nur durch Bergablaufen; und das braucht Zeit. Körper und Kopf müssen trainiert werden, denn auch wenn es im Grunde „nur“ Laufen ist, gehört das nötige Training schon dazu. Mit der Begeisterung für das Trailrunning, wachsen auch die Umfänge und letztlich auch das Schuhregal und der Kleiderschrank. Das Wichtigste sind natürlich die Schuhe und hier bietet der Markt eine schier unendliche Auswahl. Im Prinzip kann man mittlerweile für jedes Terrain, abgestimmt auf Wetter und Streckenlänge, einen passenden Schuh kaufen. Für den Anfang ist man mit einem klassischen Allrounder am besten bedient. Werden die Läufe länger, bieten sich gedämpftere Modelle an. Wer oft in den Bergen unterwegs ist, legt großen Wert auf den nötigen Grip der Sohle und die Stabilität des Schuhs im Allgemeinen. Wer viel auf weichem Untergrund unterwegs ist und am liebsten auch noch bei Regen, der benötigt ein entsprechend tiefes und stabiles Profil, das sich ordentlich in den Boden eingräbt.

Die richtige Ausrüstung

Je länger die Läufe werden, desto mehr muss man auf alle Eventualitäten eingestellt sein. Somit führt irgendwann kein Weg an einem Laufrucksack vorbei, um das nötige Equipment auch bequem transportieren zu können. Bei mir ist das Handy bei jedem Lauf dabei, denn Fotos kann man nie genug machen und natürlich ist es sinnvoll, wenn man abseits der frequentierten Wege unterwegs ist, für den Fall der Fälle erreichbar zu sein bzw. jemanden zu erreichen. Je nach Wetterlage kommen noch Wechselklamotten, eine Wind- oder Regenjacke, Mütze und Handschuhe mit rein. Essen und Trinken dürfen natürlich genauso wenig fehlen wie ein kleines Erste Hilfe Set. Wenn man sich in der Gegend nicht auskennt, dann ist eine Karte absolut sinnvoll. Essen und Trinken packt man lieber auch etwas mehr ein, denn man weiß nie, ob die ausgesuchten Berghütten schon geöffnet haben oder ob die Buslinie wirklich noch existiert. Der Notgroschen für das Taxi oder die rettende Cola an der Tankstelle darf auch nicht fehlen. Für die ersten langen Läufe bzw. Läufe in unbekannten Gegenden sollte das Motto in Bezug auf die Ausrüstung immer lauten: Lieber haben, statt brauchen!

Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, welche Ausrüstung man auf welchen Lauf mitnehmen sollte. Nach nunmehr über sechs Jahren „Trailrunning-Erfahrung“ weiß ich ziemlich genau, was mich auf meinen Läufen erwartet. Ich kann das Wetter sehr gut einschätzen und weiß, auf welchen Wetterbericht ich mich verlassen kann und wie ich die verschiedenen Vorher sagen einschätzen muss. Auch kenne ich meine Gegend so gut, dass ich weiß, wo ich viel Wasser auf einen Lauf mitnehmen muss und wo ich eventuell auch für drei Stunden nichts mitnehmen muss, weil die Bäche genügend Wasser führen. Trailrunning ist keine Raketenwissenschaft und auch keine Materialschlacht. Im Grunde hat jeder das Zeug und die Ausrüstung um schon morgen ein kleines Abenteuer auf den Trails zu starten. Einfach mal abbiegen!

Text: Steve Auch

PRO und CONTRA Thema: Läufer meets Hund: Die These: Läufer, Hunde und ihre Halter haben klare Verständigungsprobleme!

Ich wohne außerhalb der Großstadt, direkt an einem großen Waldgebiet. Ich habe also auf meiner Trainingsrunde häufig mit Hunden zu tun und dort die verschiedensten Situationen erlebt. Zunächst einmal: Der größte Teil der Vierbeiner stellte sich für mich nicht als „Laufhindernis“ dar. Den­noch ist es für jemanden wie mich, der keinen Hund besitzt, jedes Mal eine Situation, in der man nicht weiß, wie sie ausgeht. Auf diversen Läufen wurde ich von Hunden angesprungen oder abge­leckt. Ein wenig mehr Verständnis der Hundebesitzer fände ich in solchen Momenten angemessen! (Ralf Kerkeling)

Erst bei den Recherchen zu meinem Artikel über Läufer und Hunde habe ich festgestellt, welche Emotionen das Thema bei vielen Läufern freisetzt. Ich bin Gott sei Dank noch nie von einem Hund angesprungen oder gar gebissen worden, glaube aber auch, dass ich persönlich meinen Teil dazu beigetragen habe: Tempo ver­langsamen, Augenkontakt mit dem Hundehalter suchen, ihn, wenn nötig, auch ansprechen. Sicher war auch Glück dabei, dass ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Aufmerksamkeit und klare Kommunikation schaden aber ganz sicher nicht. Ebenso fest steht: Verständnis ist keine Einbahnstraße, liebe Hundehalter (Daniel Becker)

 

Entnommen aus aktiv Laufen 2/16

PRO und CONTRA Thema Marathon-Norm: Sollen die Läufer, die die Norm knapp verpasst haben, trotzdem bei Olympia starten dürfen?

Mit Philipp Pflieger und Lisa Hahner haben zwei hoffnungsvolle deutsche Marathon-Läufer die von DOSB und DLV vorgegebene Norm knapp verpasst. So knapp, dass viele Fans denken: Einen Start in Rio hätten sie verdient. Sollten die Verbände endgültig so strikt an der eigenen Norm festhalten, wäre das ein großer Fehler. Marathon-Läufer haben höchstens zwei Chancen in einer olympischen Saison, die Norm zu unterbieten. Sollten die wenigen Sekunden, die diesen Läufern fehlen, einen Start in Rio tatsächlich verhindern, wäre das keine Entscheidung im Sinne des Sports. Daher: Mehr Flexibilität, bitte! (Ralf Kerkeling)

Natürlich würde ich gerne so viele Marathon-Läufer wie möglich in Rio sehen und denke, dass ein Start den jungen Athleten einen ordentlichen Schub geben würde. Dennoch kann ich nachvollziehen, warum DLV und DOSB nur Athleten nach Rio fliegen lassen wollen, die die Norm erfüllt haben. Denn: Sollten die Regeln beim Marathon aufgeweicht werden, würden mit Sicherheit im Laufe der olympischen Saison in anderen Disziplinen ähnliche Probleme und Diskussionen auftauchen. Die Frage, wo dann genau die Grenze zu ziehen ist, kann niemals für alle zufriedenstellend beantwortet werden. Ich bleibe dabei: Normen sind da, um unterboten zu werden. (Daniel Becker)

 

Entnommen aus aktiv Laufen 1/16

Austria, Klagenfurt, man running on treadmill

Was ist eigentlich … ein Laktattest?

Wir laufen – schnell, schneller, höher, weiter. Sind Sie bereit, alles zu geben? Doch wie viel ist alles? Ist mein Training (noch) gesund, bin ich gesund? aktivLaufen hat sich allen Fragen gestellt und einem Selbsttest unterzogen.

Dienstagmorgen, 7.30 Uhr im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München: Die Suche nach den Antworten auf alle Fragen zu meiner Leistungsgrenze beginnt.

1. SPORTMEDIZINISCHE UNTERSUCHUNG

DER ABLAUF

Während die nette Dame am Empfang meine Krankenversicherungskarte einliest, schaue ich mich um. Im Wartezimmer sitzt ein bunt gemischtes Publikum aus Jung und Alt. Einige von ihnen sind athletisch gebaut, andere eher korpulent – alle tragen Sportkleidung. Nachdem ich diverse Unterschriften zur Datenerfassung geleistet habe, gehe auch ich in den Umkleideraum, wechsele mein Alltagsoutfit gegen Laufklamotten und begebe mich – nicht ganz ohne Nervosität – zur ersten sportmedizinischen Untersuchung meines Lebens. Hier wird mir zunächst Blut abgenommen, drei kleine Ampullen. Da beim großen Blutbild unter anderem der Blutzuckerspiegel bestimmt wird, muss man zu diesem Zeitpunkt noch nüchtern sein. Bevor es als Nächstes zum Messen, Wiegen und Ruhe-EKG geht, habe ich Zeit zum Frühstücken. Als Drittes wird mein Lungenvolumen gemessen. Dazu sitze ich in einem Glaskasten und puste mit einer Klammer auf der Nase in ein Mundstück. Beim ersten Mal geht das noch ganz leicht, beim zweiten und dritten Durchgang sind jeweils Widerstände geschaltet. Ein Zimmer weiter wird der Herzultraschall durchgeführt. Meine Nervosität, die gerade nachgelassen hatte, setzt wieder ein. Denn was ist, wenn ich vielleicht doch nicht so gesund bin, wie ich immer denke? Nach circa zehn Minuten ausgiebigen Screenings gibt der Arzt jedoch Entwarnung: „Ein Herz wie ein Jungbulle“ kommentiert er lachend. Beruhigt kann ich also zur Anamnese, einem Arztgespräch zur Abklärung von Trainingsparameter und Krank- heitshistorie. Ohne Beanstandung bin ich nun zur Laktat-Leistungsdiagnostik „freigegeben“.

2. LAKTAT-LEISTUNGSDIAGNOSTIK

DER ABLAUF

Die Laktat-Leistungsdiagnostik wird auf dem Laufbandergometer durchgeführt. Hierbei werden anhand eines standardisierten Stufenprotokolls Stoffwechselreaktionen bei verschiedenen Belastungsintensitäten analysiert. Dies erfolgt mittels mehrerer Blutabnahmen (aus dem Ohrläppchen) sowie über Herzfrequenzmessungen. Zunächst wird die Laktatkonzentration im Ruhezustand bestimmt. Danach beginnt die Belastung bei geringer Laufgeschwindigkeit. Das Einstiegstempo wurde vom Anamnesearzt festgelegt. Bei mir ist es 6 km/h. Nach drei Minuten stoppt das Laufband, und mir wird wieder ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen entnommen. Genau 30 Sekunden hat der Sportwissenschaftler des Instituts dafür Zeit, bevor das Ergometer automatisch für die nächsten drei Minuten anfährt, immer 2 km/h schneller als zuvor. Nach jeder Belastungseinheit erfolgt die Laktatbestimmung, und ich muss den Schwierigkeitsgrad der vorangegangenen Belastung für mich persönlich anhand der sogenannten Borg-Skala bestimmen. Ab 14 km/h (4:17 Pace) finde ich es anstrengend, nach den vollendeten drei Minuten im 16-km/h-Tempo (3:45 Pace) breche ich den Test ab. Die Vorstellung, weitere drei Minuten im 3:20-Schnitt zu laufen, ist zu qualvoll. Im Anschluss an den Test werden mir noch drei weitere Mal Blut aus dem Ohr entnommen sowie der Blutdruck gemessen.

DAS ERGEBNIS

Ein erstes Ergebnis bekommt man bereits nach circa 25 Minuten. So lang dauert es, bis die Laktatkurve erstellt ist. Besprochen wird diese dann mit dem Arzt. Die Laktat- und Herzfrequenzkurve veranschaulicht die kör- perlichen Reaktionen auf die verschiedenen Belastungsstufen. Das bunte Kurvenbild, das vor mir liegt, gibt tatsächlich eine detaillierte Auskunft über meinen aktuellen Trainingszustand. Die hochgerechnete Halbmarathonzeit auf dem Zettel weicht nur um vier Sekunden von meiner Leistung von vergangener Woche ab. Ich bin beeindruckt. Außerdem bekomme ich auf den Pace genaue Empfehlungen für das Trainingstempo. Ab wann ist ein Dauerlauf regenerativ, und wie schnell muss ich im Training tatsächlich laufen, um einen entsprechenden Reiz zu setzen? Neben den Belastungsempfehlungen spricht Universitätsprofessor Dr. med. Halle, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin, auch ein Lob aus. Mein Ausdauervermögen ist vorbildlich und anhand meiner Laktatwerte bin ich im 99. Perzentil der gesamten weiblichen Altersgruppe einzuordnen. Außerdem bin ich auf den ersten Blick kerngesund. Diese Information gibt nicht nur unglaublich viel Selbstvertrauen, sondern auch einen gehörigen Motivationsschub für mein angehendes Marathontraining. Denn dieses wird, dank Leistungsdiagnostik, nun noch effizienter und richtig strukturiert. Die genaue Auswertung der Blutanalyse erfolgt nach einigen Tagen schriftlich. Hierbei wird das Ergebnis der Laktatmessung ins Verhältnis zum Blutbild gesetzt. Eventuelle Ermüdung, Mangelerscheinunungen oder angehende Infekte werden in den mitgesandten Trainingsempfehlungen berücksichtigt.

SINNVOLL FÜR JEDEN LÄUFER

Darum ist eine Sportmedizinische Untersuchung für jeden Läufer sinnvoll: Natürlich möchte man den sprichwörtlichen Teufel nicht an die Wand malen. Ein jeder von uns geht davon aus, gesund zu sein. Dennoch: Wer (viel) läuft, belastet sein Herz-Kreislauf-System überdurchschnittlich – und das ist gut. Ein regelmäßiges körperliches Training beugt Volkskrankheiten nachweislich vor. Jedoch nur, wenn keine Funktionsstörungen, Erkrankungen oder gar bereits Überlastungs- schäden vorhanden sind. Eine sportmedizinische Untersuchung ist übrigens nicht erst als angehender (Halb-)Marathoni zu empfehlen, sondern auch für alle kürzeren Distanzen. Denn das sind in der Regel die, bei denen man im sehr hochpulsigen Bereich läuft.

LEISTUNGSDIAGNOSTIK – NICHT NUR FÜR „FITTE“

Vielleicht fragen sich jetzt einige von Ihnen, ob eine Leistungsdiagnostik für einen Hobbyläufer wirklich sinnvoll ist. Ich denke ja! Denn eine Leistungsdiagnostik zeigt, wie knapp vorhandene Trainingszeit optimal genutzt werden kann. Ein weitverbreiteter Irrglaube vieler Hobbyläufer ist, es sei effizient, in möglichst wenig Zeit möglichst weit zu laufen. Dem ist nicht so. Eine Leistungsdiagnostik zeigt in diesem Falle auf, wenn zu häufig im hochpulsigen Bereich trainiert wird und gibt entsprechende Verbesserungsvorschläge, nicht nur zur Trainingssteuerung, sondern auch zur Erhaltung der Gesundheit. Des Weiteren hilft eine Leistungsdiagnostik durch die objektiven Vorgaben (Ist-Werte), die subjektive Einschätzung von Belastungen zu verbessern. Ich, als von Natur aus bequemer Mensch, muss mir eingestehen, dass es einen großen Unterschied zwischen „sich schnell fühlen“ und „schnell laufen“ gibt. Meine Komfortzone ist durchaus größer als angenommen, und Kurzatmigkeit nach dem Training ist nicht immer schlecht. Außerdem bin ich weder zu dürr (wie meine Kollegen immer sagen) noch zu dick (wie ich mich nach dem Durchscrollen meines Instagram-Feeds fühle). Das habe ich jetzt schwarz auf weiß, und es fühlt sich so richtig gut an!

Text: Sandra Mastropietro