Bild: Joe Nimble

Joe Nimble – Natürlich Laufen ohne Carbon

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Joe Nimble, Sportschuhhersteller und Pionier in Sachen Zehenfreiheit, entscheidet sich aus biomechanischen Gründen ganz bewusst gegen die Integration von Carbonplatten in die Zwischensohle. Auch das neue Flagschiff, der ULTREYA, folgt dieser einzigartigen und innovativen Philosophie.

Heutzutage integrieren die meisten Sportartikelhersteller Carbonplatten in ihre Laufschuhe – Joe Nimble entscheidet sich aus biomechanischen Gründen jedoch ganz bewusst gegen den Carbonfaser-Trend. Denn diese bieten mehr Risiken und Nebenwirkungen als Nutzen für ca. 99% der Läufer, meint Gründer und selbst Marathonläufer, Sebastian Bär. Der Grund: Die meisten Menschen, die sich dem Laufsport widmen, sind keine Profis. Sie laufen vielmehr, weil sie etwas für ihren Körper tun wollen, und nicht, weil sie eine persönliche Bestzeit nach der anderen übertreffen müssen.

Darum braucht der menschliche Fuß keine Carbonplatte

Gesundheitliche Folge durch die Nutzung von Carbonplatten in den Laufschuhen können sich unter anderem wie folgt äußern:

  • Durch die Versteifung verliert die Zehenmuskulatur ihre Funktion
  • Wadenmuskulatur und Achillessehne müssen durch den längeren Hebel der Carbonplatte viel mehr arbeiten und werden dadurch überbeansprucht

Biomechanisch negative Auswirkungen von Carbonplatten | Biomechanische Abläufe ohne Carbonplatten ©Joe Nimble

Mutter Natur hat mit dem menschlichen Fuß ein wahres Meisterwerk an Ingenieurskunst hingelegt. In der Vorbereitung der Abstoßphase hebt sich die Ferse vom Boden ab, die Zehengelenke ziehen an der Plantarfaszie, das Fußgewölbe wird angehoben und der Fuß wird verdreht und verkürzt. Dadurch entsteht eine straffere, steifere Feder, die sich sich auf den Abstoß beim Laufen vorbereitet. Wenn man so will, hat der menschliche Fuß also seine eigene steife Carbonplatte geschaffen, die die Vortriebskraft verstärkt. Gerade deshalb ist eine weitere Carbonplatte nicht nur überflüssig, sondern gar kontraproduktiv.

Die Mission von Joe Nimble

Joe Nimble ist Pionier auf dem Gebiet Toefreedom® (Zehenfreiheit). Seit rund zehn Jahren verfolgt Firmengründer Sebastian Bär dabei eine Mission: Läufer sollen ihren Sport dauerhaft schmerzfrei ausüben können. Um für mehr Zehen- und Fußfreiheit zu sorgen und gleichzeitig maximale Stabilität zu gewährleisten, hat Joe Nimble gemeinsam mit Experten für Lauftechnik und Biomechanik ein revolutionäres Schuhdesign entwickelt. Das Sortiment umfasst aktuell Schuhe aus dem Bereich Performance (Road, Trail, Gym und Recovery), Lifestyle und Kids. Darunter befindet sich auch der ULTREYA, das Vorzeigemodell des Unternehmens.

Joe Nimble – der Ultreya

In einjähriger Entwicklungszeit setzte das Team um Geschäftsführer Sebastian Bär zusammen mit Leuten aus der Biomechanik und anderen weltweit anerkannten Experten für Lauftechnologie und Footwear Science das auf Zehenfreiheit und Nullsprengung beruhende Konzept von Joe Nimble fort.

Das Geheimrezept dahinter ist eine Kombination aus toefreedom® und der innovativen nmblFoam®-Sohle. Der Zielgruppe der Serious Runner verspricht es mehr Laufkomfort, optimale Vortriebskraft und ein Maximum an Stabilität.

Der ULTREYA von Joe Nimble überzeugt nicht nur mit Performance, sondern auch mit Style. ©Joe Nimble

Die Zwischensohle aus innovativem nmblFoam® basiert auf einem speziell für Joe Nimble entwickelten Dämpfungssystem. Das Sohlenmaterial wurde so entwickelt, dass Komfort und Performance optimal aufeinander abgestimmt sind. Die Dual-Density Konstruktion im Fersenbereich sowie das biomechanisch optimierte Design ermöglichen eine sanfte Landung und eine gleichmäßige Verteilung der Kräfte. Der nmblFoam® nutzt die führende Energy-Return-Technologie, um eine optimale Energierückgabe zu gewähren. Zudem bietet die Gummi-Laufsohle sehr gute Rutschfestigkeit bei nassen und trockenen Bedingungen.

Der ULTREYA ist seit Mai 2022 auf dem Markt und wird ab Herbst auch in der deutschen Schuhstadt Pirmasens gefertigt.

Hier geht es zum ULTREYA von Joe Nimble.

Text von Maximilian Dworak